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Bepflanzung
für Naturmenschen


Der Name ist Programm – der Naturmensch liebt alles Natürliche

Deshalb bildet sein Garten auch einen naturnahen Lebensbereich nach – sei es eine heimische Magerwiese, ein Waldrand, ein Teich oder auch eine Steppe. Pflanzen und Materialien, wie sie ganz selbstverständlich ausserhalb des Gartens nebeneinander vorkommen, lassen im Garten ein harmonisches Bild entstehen. Pflanzen, Trockenmauern und Totholz bieten hier Lebensraum für kleine und grosse Tiere.
Pflanzen haben das Bedürfnis, sich auszubreiten, und gerade einige der einheimischen Bäume und Sträucher tun dies besonders gern. Viele Wildblumen und -kräuter sind einjährig und versamen sich kräftig, was auch gut ist, damit das Pflanzenbild für das nächste Jahr erhalten bleibt. Die Pflanzung erhält dadurch einen sehr dynamischen Charakter, was für den

Betrachter äusserst reizvoll sein kann und in jedem Jahr und sogar zu jeder Jahreszeit ein neues Bild formt. Es gibt jedoch auch Pflanzen, die konkurrenzstärker sind als andere und die schwächeren Pflanzen verdrängen.
Dann ist der Mensch gefragt, denn im naturnahen Garten gestaltet man eine bestimmte „Entwicklungsstufe“ eines Lebensbereichs nach. Damit der Garten möglichst lange diesen gewünschten Charakter behält, muss regelmäßig eingegriffen werden, um der natürlichen Dynamik entgegenzuwirken und konkurrenzschwächere Pflanzen zu erhalten. Anders als oft angenommen, heisst das, dass der Pflegeaufwand für einen naturnahen Garten mindestens ebenso gross ist wie für jeden anderen gestalteten Garten und auch einiges an fachmännischem Knowhow erfordert!


Impressionen zum Gartentypen "Naturmensch"


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