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Der Traum
vom Baum


"Nichts ist für mich mehr Abbild der Welt und des Lebens als der Baum.
Vor ihm würde ich täglich nachdenken, vor ihm und über ihn."
Christian Morgenstern


Jeder Mann sollte in seinem Leben ein Kind zeugen,
ein Haus bauen und einen Baum pflanzen, heisst es immer.

Wir wandeln dieses Zitat in: Jedermann sollte …!

Eine schöne Vorstellung. Immerhin symbolisiert der Baum, wo man Wurzeln zu schlagen gedenkt. Doch nicht jeder Baum hat das Talent zum Hausbaum. Oberstes Gebot bei der Wahl des Hausbaumes ist: Haus und Baum müssen zueinander passen – und das bezieht sich vor allem auf beider Grösse – Bäume wachsen – Häuser in der Regel nicht mehr. Wer also einen zarten jungen Baum in seinen Vorgarten pflanzt, sollte bestens im Bilde sein, wie er sich in den kommenden Jahren und Jahrzehnten entwickelt. Fünf bis acht Meter Wuchshöhe verkraftet ein normales Einfamilienhaus, mehr nicht. Für grössere Gärten eignen sich natürlich auch mächtigere Exemplare. Auch die Ausladung der Krone sollte mit einbezogen werden und gegebenenfalls ein regelmässiger Formschnitt eingeplant werden.

Der Baum bringt Spannung in den Garten, ist Schattenspender und steigert nachweislich das Wohlbefinden. Für den normalen Hausgarten eigenen sich kleinkronige Bäume wie Felsenbirne, Amberbaum, Zimtahorn, Asiatischer Blütenhartriegel, Blasenbaum, Blumenesche Sorte ‚Mecsek‘, Sternmagnolie und viele mehr!

Unser Tipp:

Im blattlosen Zustand während der Winterzeit wird die Rindenstruktur eines Baumes zum spannenden Detail.


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