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Winterschmuck
im Garten


„Karg und langweilig“ – So wird vielerorts der winterliche Garten beschrieben. Doch muss das so sein? Nein!


Wenn der Herbst vorbei ist und die winterliche Ruhe im Garten Einzug hält, werden die verbliebenen Blüten- und Fruchtstände zu Stars.

Ein Meer aus schwarzen Knöpfen, die trockenen Blütenstände des Sonnenhuts, tanzt über wollig bereiften Gräserhorsten. Die Hortensie malt zwar keine vielfarbenen Tupfen mehr in den Garten, bezaubert den Betrachter aber nach wie vor mit ihren gebliebenen Blütenkugeln. Daneben erfrischt das immergrüne Dunkelgrün kugelförmig geschnittener Eiben das sich zur Ruhe legende Beet. Die Blutbuchenhecke liegt in den letzten Zügen der Herbstfärbung, behält aber die trockenen Blätter als Schmuckwerk. Das unermüdliche Grün des Efeus leuchtet in der Wintersonne.

 

 

Daneben wogen die Ähren des Reitsgrases im Wind. Gerade die Gräser geben dem Garten auch im Winter Struktur. Als Begleiter von den zahlreichen Fruchtständen zeichnen sie vielfältige Formen ins Beet und lassen so gar nichts von Kargheit erahnen. Die letzten übrig gebliebenen Beeren leuchten an den Sträuchern, sehr zur Freude der Vögel.

Überzogen mit einer Zuckerhülle aus Raureif und einem Sahnehäubchen aus Schnee belebt eine Fülle an Strukturen in Grün, Braun, Rot oder Schwarz das winterliche Gartenbild.

Mit der richtigen Bepflanzung ist die Gartensaison also auch im Winter nicht vorbei!


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