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Natürliche Gartenteiche und fröhlich plätschernde Wasserläufe

Lieben Sie die ursprüngliche Natur?

Können Sie sich am Plätschern eines Wildbachs erfreuen? Fasziniert Sie die filigrane Schönheit übers Wasser gleitender Libellen? Dann eröffnet ein natürlich gestalteter Teich oder Bachlauf im eigenen Garten vielfältige Möglichkeiten, dies alles ganz direkt zu erleben.

Wasser – Urelement, Quell des Lebens – gehört für Gartenbesitzer seit jeher zur Gestaltung ihrer grünen Oase dazu. Den Betrachter zieht es gleich in seinen Bann, denn es spricht unmittelbar die Sinne an: Optisch setzt Wasser als Gestaltungselement Akzente, akustisch sorgt das fröhliche Geplätscher des Bachlaufs für Entspannung. Je nach Vorliebe der Gartenbesitzer und der architektonischen Gegebenheiten kann Wasser ganz unterschiedlich eingesetzt werden. Gartenteiche entsprechen dem Trend «Zurück zur Natur» und sind wieder hoch im Kurs!

Standort

Bei der Standortwahl spielen verschiedene Aspekte eine Rolle. Soll der Teich im Garten das Hauptaugenmerk geniessen, soll er direkt an Sitzplatz oder Haus angrenzen oder eher in einer Randzone des Gartens entstehen als ruhiger Rückzugs- und Beobachtungsraum? Am schönsten ist, wenn sich der naturnahe Teich so in seine Umgebung einfügt, als ob er schon immer da gewesen wäre. Gleichzeitig müssen die Lichtverhältnisse berücksichtigt werden. Wasserpflanzen brauchen volle Sonne, um sich zu entwickeln. Ideal ist aber, wenn einzelne Bereiche des Teichs zeitweise im Schatten liegen. Das verhindert, dass Wassertemperatur und Verdunstung allzu stark ansteigen. Ein wenig Wind tut dem Teich ebenfalls gut. Die sanfte Bewegung der Wasseroberfläche ist gut für das Teichklima, deshalb sollte der Standort nicht völlig windgeschützt sein.

Grösse und biologisches Gleichgewicht

Je grösser eine Teichfläche angelegt werden kann, desto rascher stellt sich ein natürliches Gleichgewicht ein. Ideal sind Anlagen von mindestens 16 bis 20 Quadratmetern und 80 bis 120 Zentimeter Wassertiefe. Sollen Fische in den Teich gesetzt werden, so braucht es eine Mindesttiefe von 90 cm, damit sie überwintern können. Für ein intaktes und vielfältiges Tierleben im und am Teich verzichten Sie lieber auf alles fressende Fische. Meist bevölkern nach und nach ganz von selber Molche, Kröten, Frösche, Schlamm- und Spitzhornschnecken und Insekten wie Wasserläufer und Libellen Ihr naturnahes Gewässer. Stichwort Mücken: Bei stehenden Gewässern siedeln sich auch Mückenlarven an. Aber keine Angst! Ebenso siedeln sich ihre Feinde an und das biologische Gleichgewicht ist gegeben, so dass keine Mückenplage entstehen kann.

Gestaltung der Uferzonen

Die Uferböschung sollte möglichst flach gestaltet werden. Einerseits aus Sicherheitsgründen, andererseits als Raum für eine üppige und abwechslungsreiche Pflanzen- und Steinkulisse. Kies, Kieselsteine, Findlinge gestalten die Uferlinie, je nach Wasserstand der einzelnen Zonen sollte dann die Pflanzenauswahl erfolgen. Der Rohrkolben etwa bereichert mit seinen Fruchtständen das Bild bis in den Winter hinein, Sumpfdotterblume und Sumpfvergissmeinnicht blühen früh im Jahr und eignen sich auch für kleinere Teichanlagen. Dem Zauber der Seerosen in den tieferen Wasserzonen kann sich kaum ein Gartenfreund entziehen.

Unsere Erfahrung bei der Gestaltung dieser natürlichen Wasseranlagen ist umfassend! Lassen Sie sich von uns beraten. Wir kommen gerne in Ihrem Garten vorbei. Rufen Sie uns an oder teilen Sie uns Ihren Wunsch über unser Beratungsformular mit.

Forster Gartenbau AG – Ihr Pool for Nature Partner in der Region Basel, Baselland und Nordwestschweiz.

Gartenteich und Bachlauf

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